Frostbeulen-Gefahr!

Beim Anblick dieses Buchs kriegt auch der nervenstärkste potentielle Leser Frostbeulen. Auch darum war „der Übergang“ nun endlich fällig. Von der ersten Seite an hat mich ein wahres Lesefieber gepackt.

Meine erste Tat nach Ende der Lektüre war eine dringende Lesempfehlung an meine Lovelybooks-Freundin und gelegentliche Gastrezensentin, Streuner. Die es natürlich schon längst gelesen hat. Hätte ich mir ja denken können. Ihrer Meinung habe ich nichts hinzuzufügen.

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Vorhang auf für Streuner

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Gut, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin…
…und dieses Buch, trotz der durchwachsenen Bewertungen, gekauft habe. Ich hätte wahrlich viel verpasst!

Amy, das Mädchen von Nirgendwo – wie sie später genannt wird – wird im Alter von sechs Jahren von ihrer Mutter in einem Nonnenkloster zurückgelassen. Die beiden FBI-Agenten Wolgast und Doyle werden auf sie angesetzt und entführen das Kind. Sie bringen die Kleine in ein medizinisches Forschungslabor, wo sie als Versuchsperson für ein geheimnisvolles Experiment dienen soll. Dort sind bereits ein Dutzend Männer, bei denen es sich um zum Tode verurteilte Schwerverbrecher handelt, mit einem Virus infiziert worden – leider aber nicht mit dem erwarteten Ergebnis. Dann kommt es zur Katastrophe und die Welt, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr…

Meine Bewertung:
Ich mag richtig dicke Wälzer…wenn die Erzählweise stimmt und der Autor es versteht, mich mit auf eine fantastische Reise zu nehmen. Das ist Justin Cronin sehr gut gelungen. Und…nein, ich habe die Blutsauger immer noch nicht satt, auch wenn sie hier keinesfalls der romantischen Spezies angehören und ich das Buch auch nicht als Vampirroman bezeichnen würde. Wer hier einen Edward, Bill, Dante oder Rhage (oder wie sie auch immer heißen mögen) sucht, wird bitter enttäuscht werden, denn die sogenannten „Virals“ sind alles andere als kuschelig.



Es stimmt – Justin Cronin erzählt sehr ausführlich, aber auch unheimlich spannend und mitreißend. Der Schreibstil ist sehr gefühlvoll und gelegentlich auch ziemlich drastisch – manchmal dachte ich: das kann doch jetzt unmöglich ein Mann geschrieben haben und dann wieder: typisch Mann! Ich klebte förmlich von der ersten bis zur letzten Seite an diesem Buch und blieb weder von Gruselschauern, noch von dem ein oder anderen vergossenen Tränchen verschont. Oft saß ich nach einem gelesenen Kapitel da und wollte das Ganze erst mal sacken lassen, aber die geschickten Cliffhanger machten es fast unmöglich, nicht sofort weiter zu lesen. Vieles in diesem komplexen und sehr gut durchdachten Roman war manchmal recht verwirrend und wurde erst einige Seiten oder Kapitel später, aber immer stimmig und nachvollziehbar, aufgelöst. 

Dieses Buch gehört eindeutig zu meinen Lesehighlights in diesem Jahr – großartiger Autor und sehr guter Übersetzer. Und wieder mal der Beginn einer Reihe, auf deren Fortsetzung ich schon jetzt ungeduldig warte!

Eine Leseempfehlung für Liebhaber fantastischer Literatur, die nicht vor ausführlichen Charakterbeschreibungen – und Charaktere gibt es hier eine ganze Menge – zurückschrecken. Bedenken sollte man auch, dass dieses Buch erst der Beginn einer Trilogie ist, die wohl auf deutsch erst in einigen Jahren abgeschlossen sein wird. Wer schnelle, actionreiche Unterhaltung sucht, sollte vielleicht doch lieber zu etwas anderem greifen oder auf die Verfilmung warten – aber jeder, der schöne Sätze mag und mit Endzeitstimmung, Science-Fiction und ein wenig Horror etwas anfangen kann, sollte hier unbedingt zugreifen.

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Elfbox dankt Streuner für diese aussagekräftige Rezension. Wir warten jetzt gemeinsam ungeduldig auf die Fortsetzung mit dem Titel „die Zwölf“. 

Ein Leben im Ausnahmezustand

Diese wahre Geschichte von Krieg und Liebe hat es in sich.

Kriegsreporterin trifft Kriegsreporter. Immer wieder kreuzen sich die Wege von Janine di Giovanni und ihrem späteren Ehemann Bruno Girodon. Die beiden lernen sich in Sarajevo kennen. Um sie herum tobt der Bürgerkrieg. Diese erste Begegnung verläuft stürmisch. Wer weiss schon, was morgen ist. Ob es überhaupt ein morgen gibt. Begegnungen beginnen und enden. So ist das nun einmal. Auf Sarajevo folgen Treffen in Kabul, Dakar, der Elfenbeinküste und in vielen weiteren Krisengebieten dieser Welt. Bis klar wird, dass sie nicht mehr ohne einander leben wollen. 2004 bricht  Janine di Giovanni ihre Zelte im Heimathafen London ab und zieht nach Paris. Bruno und sie bauen ein Nest. Sie möchten endlich zur Ruhe kommen. Sie heiraten und der langersehnte Sohn kommt zur Welt. Mit ihm gerät Janine di Giovanni’s Welt aus ihren Fugen. Panikattacken und Alpträume lähmen sie förmlich.

„Aber dieses wirkliche Leben mit seinen scharfen Ecken und Kanten, das war fürchterlich schwierig für mich.“

Während Bruno all seine Kräfte bündelt und übernimmt, was er nur kann, kämpft Janine die Giovanni sich langsam aus dem Dunkel wieder ans Licht. Als sie wieder halbwegs funktioniert, bricht ihr Ehemann zusammen. Denn die Geister sind auch ihm gefolgt.

Fazit: Spannender, bewegender und sehr authentisch wirkender Bericht eines Lebens im Ausnahmezustand. Absolute Leseempfehlung!

Für weitere Infos zu diesem Titel geht es hier lang. 

Welttag des Buches und wir sind dabei

Eine feine Sache, die sich die Initiative der Stiftung Lesen, der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und zwanzig deutsche Verlage da ausgedacht haben. Zum „Welttag des Buches“ am 23. April werden in Deutschland eine Million (!)  Bücher verschenkt. 33’333 Lesebegeisterte verschenken jeweils dreissig Bücher. Und weil die Bücherelfe grenznah wohnt, wird die Aktion kurzerhand auch im Raum Basel Freude bereiten.  Freude und Alpträume, denn wer schon mal einen Titel aus Jo Nesbø’s Reihe rund um Harry Hole gelesen hat, weiss dass die Lektüre schlaflose Nächte bereiten kann. Vielleicht sollte ich zum Buch gleich ein Fläschchen Baldrian dazulegen……..

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von widerspenstigen Nachbarn und falschen Lottozahlen….

Wenn das keine gute Nachricht ist! Bei Kein & Aber gibt’s neu auch eBooks.

Also ich und mein eReader reiben sich jetzt schon die Hände. Wobei die gedruckten Werke von Kein & Aber meistens richtig gut ausschauen. Aber eBooks sind bekanntlich platzsparender als ihre Brüder und Schwestern aus Papier. Wie auch immer, solange unsere Nachbarn ihre Wohnung nicht freiwillig – und kostenneutral (!) – uns und unseren Büchern überlassen, sind eBooks eine prima Alternative. Sollte das mit den Nachbarn und/oder der Lottomillion mit darauf zwangsläufig folgenden Privatbibliothek  inklusive Kamin und Bärenfell wider Erwarten doch noch klappen, kann ich all die eBooks ja immer noch in gedruckter Form anschaffen….. 

ein missglücktes Experiment

Lesen ist eine wunderbare Sache. Allerdings auch ganz schön zeitraubend. Wer kann schon einen richtigen Wälzer in einem Rutsch weglesen?  Irgendwann muss jeder mal an die Luft.  Aber da gibt es eine Lösung: Das Hörbuch, wohlverstanden die ungekürzte Variante. Also Buch weglegen,  rein mit den Ohrstöpseln und einfach der Geschichte weiter lauschen. Abwechslung soll das Leben bunt machen. Für den Versuch habe ich  das äusserst vielversprechende „die Seelen der Nacht“  gewählt. Vermeintlich ein echter Leckerbissen.

Einmal und nie wieder.

Das Experiment war ein Reinfall, was allerdings nichts mit der gewählten Geschichte zu tun hat. Ein nahtloser Wechsel zwischen Geschriebenem und Gelauschtem ist für mich auch beim besten Buch nicht vorstellbar. Ich erkläre das Experiment somit als missglückt.

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Aber erst einmal zu „die Seelen der Nacht“

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Man nehme einen Teil Charlaine Harris, ein wenig Joanne K. Rowling, dazu einen grösseren Schuss Stephenie Meyer und eine Prise Anne Rice. Die vielversprechende Mischung rüttle und schüttle man kräftig durcheinander, ziehe das Ergebnis auf 800 Seiten Länge und packe all das in ein ansprechendes Äusseres. So in etwa hatte ich mir das vorgestellt.

Soweit, so gut……

Gleich zu Beginn der Geschichte sieht man es vor sich, das Objekt der Begierde; das magische in Leder gebundene und mit einem Bann belegte Manuskript. Es wird das Leben der Protagonistin, Diana, verändern und die Leserschaft des Buches beschäftigen; lange beschäftigen. Ganz bewusst habe ich das Wort „beschäftigen“ gewählt. Denn in Atem gehalten, haben mich die Geschehnisse zwischen diesen Buchdeckeln nicht. Vorab bemerkt: Ich hatte grosse Erwartungen an „die Seelen der Nacht“. Der Einstieg in die Geschichte fühlt sich angenehm gemächlich an. Erst einmal ankommen, in der Welt dieser verschiedenen Wesen, die sich so selbstverständlich unter Menschen bewegen. Die Vorgeschichte von Diana scheint recht interessant zu sein, ist sie doch der hochintelligente Spross einer alten Hexen-Dynastie und verdient ihre Brötchen ganz bürgerlich als Historikerin. Dass sie magische Fähigkeiten hat, weiss sie,; nutzen will sie diese Gabe aber nicht. Das klingt doch schon mal sehr sympathisch. Die Sympathie verfliegt leider bald; sehr bald.

Vorhang auf für Matthew, 1500 Jahre alter Vampir, fantastisch schön, fantastisch allwissend, fantastisch, fantastisch. Kaum hat Amor seinen Pfeil auf Diana Bishop‘s helles Köpfchen abgeschossen, scheinen ihre Hirnzellen zu schrumpfen. Von da an stellt sie ihr Licht unter den Scheffel und hat nur eins im Sinn: Matthew hier, Matthew da.

Das magische Manuskript weckt Begehrlichkeiten in den verschiedenen magischen Volksgruppen und so bleibt es nicht aus, dass Diana in Gefahr gerät. Spannung liegt in der Luft. Leider verfängt sich die Autorin in langatmigen Beschreibungen und Wiederholungen. Weder Inhalt noch Schreibstil haben mich zu fesseln vermocht. Eintauchen in die von Deborah Harkness geschaffene Welt war mir nicht möglich und ich habe angesichts der insgesamt 800 Seiten in der Hälfte aufgegeben. Das Lesen – und Lauschen –  hat mich schlicht und einfach gelangweilt.

Fazit: Nichts für mich.

Für weitere Infos zum Buch geht es  hier lang.

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Die Seelen der Nacht von Deborah Harkness

Hörbuch „Die Seelen der Nacht“ von Deborah Harkness, gelesen von Dana Geissler.  27 Std. 53 Min. (ungekürzt). Im Download bei Audible erhältlich für 20,95 € oder im Flexi-Abo für 9.95 €. Zur Hörprobe geht es hier lang.  

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Elfbox weiß, was Du diesen Sommer getan hast…..

Da staunt Ihr, was? Aber wisst Ihr auch, was WIR diesen Sommer getan haben?  Nein… das ganz sicher nicht. Also will ich es Euch gerne erzählen…. macht es Euch gemütlich und lauschet meiner Geschichte der sonderbaren Ereignisse die sich an einem kühlen Sommertag des Jahres 2011 zutrugen…..

Anfang Juli…. irgendwo in Deutschland….

…. manchmal braucht es Jahre, ehe ein Wunsch in Erfüllung geht.
Seit rund 18 Monaten ist der Elfboxblog am Start und noch einiges länger kennen sich die Bücherelfe und Icebox.
Viel haben wir in dieser Zeit erlebt, gelesen und geschrieben… aber….. Wir haben uns noch nie “in echt “ gesehen. Die erfolgreiche Schweizer- Deutsche Co-Produktion ist ein rein virtuelles Produkt, verfasst von Menschen, die sich niemals zuvor gesehen haben und nicht einmal real miteinander sprachen. Bücherelfe und Icebox ist quasi eine reine “Buchstabenfreundschaft”.
Und genau das, haben wir diesen Sommer mal gründlich geändert!

Der Entschluss ist schnell gefasst, der Rest ist reine Organisation. Spontan haut’s das Elfenwesen vor Begeisterung vom Stuhl im Schuldenturm. So viele Jahre einer virtuell-literarisch menschlich geprägten Freundschaft sollen nun endlich greifbar werden. Elfbox zusammen Live und in Farbe. Elfbox zum Anfassen quasi. Es soll zusammenfinden, was schon so lang zusammengehört. Zwei Wochen später bin ich unterwegs.

Icebox goes Switzerland!

Eine Reise ins Ungewisse beginnt… aber wenigstens ist das Wetter schön. Die Sonne scheint je weiter wir nach Süden kommen. Die Droschke schnurrt die über 500 Kilometer vom Icy- ins Elfenland wie am Schnürchen. Ein Treffpunkt ist schnell per Mail und Anruf ausgemacht. Und da bei unserer Ankunft (der Icebox- Gemahl durfte mit) alle Bücherläden in Basel bereits geschlossen haben, soll es in ein Restaurant gehen. Ein Telefonat. Das erste lebendige Zeichen. Sie hört sich sehr nett an, auch wenn ich mich in diesem Moment noch frage, was zum Kuckuck ein “Natel” ist….

Im französischen St. Louis, direkt an der Grenze zu Basel, wird die Droschke geparkt, wir beziehen schnell unser Quartier und dann geht’s auch schon husch husch über die Grenze ins Elfenland.

PKW vs. Tram
Der vereinbarte Treffpunkt liegt nur etwa 4 Kilometer entfernt.
„Na, da fahren wir doch mal eben schnell hin…“ denken wir…
Und in diesem Moment begehen wir einen verhängnisvollen Fehler…..
Wir fahren mit dem Auto!

Basel ist eine wirklich herrliche Stadt mit einem ganz besonderen Ambiente und einem umwerfendem Charme. Wenn Ihr einmal die Gelegenheit habt, dann schaut Euch Basel an!  Aber sollte ich jemals in diese Stadt ziehen und müsste ich dort meinen Lebensunterhalt verdienen, dann…. ja …. dann würde ich ohne Zweifel Fabrikantin für Parkverbotsschilder! Innerhalb kürzester Zeit hätte ich dort sicher ein Vermögen verdient. Dreißig Minuten und einen verzweifelten Anruf später  (gepriesen sei das Natel!) geben wir es auf und fahren zurück zum französischen Hotel, um die Droschke dort abzustellen.
Der nächste Weg führt geradewegs an die Tram- Station und so kommen wir nach einer ruckelig- huckeligen und knapp 10 – minütigen Fahrt mit Basels wohl legendärstem Fortbewegungsmittel, im Herzen der Stadt an.  Ein kurzer suchender Blick an der Haltestelle und wir erkennen uns sofort, auch wenn wir uns noch nie gesehen haben. Den Peter Pan hat die Elfe gleich mitgebracht. Nein. Er trägt kein grünes Hütchen und die Elfe hat auch keine spitzen Ohren. Irgendwie sind wir alle herrlich normal….

Cordonbleu mit E- Reader…..

….Wir verbrachten einen wunderbaren Abend in einem netten Restaurant bei einem netten Essen und noch netteren Gesprächen mit einem herrlich verständlichem Schwitzerduetsch. Während ich ohne Buch und somit eigentlich für dieses Treffen recht nackelig erschien, so hatte ich an diesem Abend noch eine besondere Begegnung.  Mein erster Kontakt mit einem E-Reader, welcher aus der elfschen Handtasche hervor kam. Ein faszinierendes Gerät. Und auch wenn eine ganze Bibliothek hineinpasst, so ist er noch immer leicht zu tragen……  wenn auch für Icebox keine echte Alternative zum klassischen Buch. Dem Abendessen schloss sich ein wunderbarer Spaziergang durch die Stadt an und die Bücherelfe zeigte mir ihre Welt – ihre Stadt.

Fotoshooting – da müsst ihr jetzt durch!

Und Erinnerungsfotos für die Nachwelt wurden natürlich auch gemacht, damit auch ihr mal wisst, wer hinter Elfbox steckt.
So. Da habt ihr den Salat.

links die Elfe / rechts die Icebox

Obwohl die Zeit schon weit fortgeschritten war, standen wir viel zu schnell wieder an einer dieser Tram-Stationen.

Es war ein kurzes aber intensives Treffen, von dem ich viele positive Eindrücke mitgenommen habe. Eine wunderbare Zeit – seien es auch nur ein paar Stunden gewesen, die viel zu schnell vorüber waren. Und natürlich schreit es nach Wiederholung ….ob im Elfen- oder Iceboxland, wer weiß das schon….

Und es spielt eigentlich auch keine Rolle. Kilometerlange Distanzen sind heute im Nu überbrückbar und Elfbox ist sowieso grenzenlos…….