Reingeblättert und gleich notiert!

Kurz und bündig. Die Entdeckungen beim heutigen Brunch in der Lieblingsbuchhandlung. Ob sie je gelesen werden? Wer kann das wissen. Ob sie auf den elfschen Wunschzettel gepackt werden? Aber unbedingt!

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Na endlich!

Na endlich! Da werfe ich seit Monaten von A wie Amazon bis Z wie zvab die Suchscheinwerfer nach diesem scheinbar phänomenal guten Buch aus und was sehe ich heute: Battle Royale wird neu aufgelegt. Am 10. September 2012 wird  es eine Neuauflage geben. Endlich! Die Lieblingsbuchhandlung hat sofort den Auftrag, eins für mich ergattern.

Ich bin dann mal weg! Suchscheinwerfer in den Keller verräumen. Weitere Infos zu „Battle Royale“ gibt es hier.

sie sind mitten unter uns – die rosaroten Tütüs

Erneut geben wir das Wort an Streuner und dieses Mal berichtet sie von einem Buch, das ich selber noch nicht gelesen habe. Nach dieser Rezension ist mir die Möglichkeit, dieses Buch ungelesen an mir vorbeiziehen zu lassen für immer verwirkt…..

Was piept denn da?
Ehrlich? Ich habe das Cover gesehen und dachte: Meine Güte, wie kitschig ist das denn? Das soll Fantasy sein? Das wirst du bestimmt nicht lesen. Sieht ja aus wie Rosa-Tütü und aus dem Tütü-Alter bin ich raus – eindeutig und endgültig!
 Aber das Rosa-Tütü gab keine Ruhe. Fast täglich bin ich drüber gestolpert. Schon wieder eine begeisterte Leserin. Mein inzwischen nur noch halbherziger Widerstand bröckelte. Ja, ich weiß – ich bin ein schwacher Charakter! 

Na gut!

Überredet!

Was schert mich die Altersempfehlung? Zwölf bis fünfzehn war ich schließlich auch mal.
Ich will dieses Buch lesen! Ist man nicht immer so alt, wie man sich fühlt? OK – manchmal fühle ich mich auch mindestens so alt, wie ich bin. Aber wirklich nur manchmal!

 Stop! Ich schweife vom Thema ab. Hier geht es schließlich um das Buch. 

Kurz zum Inhalt: 
Ich lese ja oft, dass eine Rezension IMMER mit einer Inhaltsangabe beginnen soll. Find ich persönlich ja nicht so prickelnd. Ganz ehrlich? Die lese ich bei Rezensionen NIE, da bin ich konsequent, obwohl ich auch hin und wieder mal eine schreibe. So viel zu meiner Konsequenz. Ich scrolle also bis zum Ende und suche nach dem persönlichen Fazit zum Buch. Das lese ich allerdings komplett. Egal wie umfangreich es ausfällt. Es kommt auch schon mal vor, dass mir das persönliche Fazit viel besser gefällt, als das daraufhin gekaufte Buch. Ich hoffe, euch geht es hier nicht genauso. 

Ich schweife schon wieder ab. Muss an dem Buch liegen, über das ich nun, den eventuell noch vorhandenen Lesern, endlich was erzählen will.

Wie es mir gefallen hat? – Prima! Sieht man ja auch unschwer an meiner Bewertung.
Anspruchsvoll? – Nö, aber unterhaltsam. Für Männer? – Eher nicht. Obwohl…wer weiß schon so genau, wie Männer ticken? Liebesgeschichte? – Piep piep …. was denn sonst? Bei dem Cover (das übrigens passt, wie die Faust aufs Auge) erwartet wohl auch keiner einen gesellschaftskritischen Roman oder blutigen Horrorschocker. Apropos Cover. Die spielen in diesem Buch auch eine sehr große Rolle. Nein – nicht die, die ihr jetzt meint. Neugierig? Oh ja, ich sehe das Fragezeichen auf eurer Stirn direkt vor mir.

Wem das noch nicht reicht,  dem empfehle ich die Inhaltsbeschreibung, die Leseprobe oder die bereits vorhandenen Rezensionen.

Mein Fazit kurz und knapp: 
Ein locker leichter, humorvoller, jugendlich geschriebener Fantasyroman (der erste Band einer Trilogie) mit sympathischen Charakteren, einer abwechslungsreichen Story und vielen Pieps. 
Ihr wisst nicht, was ein Piep ist?  Tja, kann ich da nur sagen – so ging es mir auch. Da hilft wohl nur eins: Das Buch besorgen, lesen und euch gemeinsam mit mir auf die Fortsetzung freuen.

 Viel Spaß wünsche ich euch!

Für weitere Informationen zu diesem Titel geht es hier lang. 

Danke, Streuner, für diese wunderbare Rezension.  Ich mache mich jetzt mal auf den Weg in meine Lieblingsbuchhandlung und suche das rote Tütü…. 

Das ist ein Buch ist ein Buch ist ein Buch……

Ein Plakat mit Risiken und Nebenwirkungen

Seit ich im Nasobem das Plakat zu diesem zauberhaften Buch gesehen habe, hat es sich irgendwie in meinem Gedächtnis festgekrallt und geht da einfach nicht weg. Da hilft weder Kopfstand noch der Purzelbaum rückwärts. Und seit ich Jonathan Safran Foer’s „Tiere essen“ lese, weiss ich, dass auch Gummibärchen nicht helfen werden. Es sitzt einfach fest. Zu Hilfe. Falls jemand da draussen im world wide web ein Gegenmittel zu diesem offensichtlichen Zauber weiss, bitte ich um Mitteilung. Aber bitte rasch, denn sonst kann ich für nichts garantieren…..