Justin Cronin – Die Zwölf

Die gelesenen und noch nicht rezensierten Bücher stapeln sich. Die noch ungelesenen auch. Ein Kurswechsel ist nötig. Künftig wird hier deshalb nicht mehr ausführlich über Inhalte geschrieben. Vielmehr wird einfach Fazit gezogen. Das aber wie gewohnt absolut subjektiv und ehrlich.

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Den Anfang macht „Die Zwölf“ von Justin Cronin. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, um was es bei Cronin’s epischer Trilogie geht, empfiehlt sich ein Blick auf die Besprechung des ersten Bandes „Der Übergang“.

36265032z-1Alles beginnt im Jahre Null. Die Anlehnung an die Bibel ist offensichtlich. Mehr zu Autor und Inhalt gibt es auf der Verlagswebsite. Eine Warnung vorweg: Dieses Buch ist nichts zum nebenher lesen. Umfang und Anzahl der Protagonisten sowie die häufigen Zeitsprünge erfordern einige Konzentration. Wer diese aufbringt, kriegt ordentlich etwas geboten. So verwirrend die Geschichte stellenweise ist, so gekonnt hält Cronin seine Leserschaft bei der Stange. Nun ja, wer bleibt schon gern im Nebel hängen…. Das, gepaart mit dem Mix aus Fantasy und durchaus auch ein wenig Horror liest sich grossartig.

Fazit: Grandios! Möge Justin Cronin sich mit dem dritten und letzten Teil etwas beeilen.dce2882e2eeb0642b159fc88e9fd030a_low

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